Ein Platz im Liegestuhl an einem herrlichen Sonnentag am Strand. Davon träumen der Mensch. Er wünscht sich Wärme, Ruhe, Geborgenheit, einen Partner, eine Partnerin, wir definieren einen solchen Moment als Glück. Wir sind auf der Suche nach dem Glück. 

Reiche Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht das ganze Jahr im Sonnenstuhl liegen. Es mag eine Frucht ihrer Arbeit sein, aber reiche Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie viel arbeiten. Dem voran geht die Einsicht "Um etwas zu erreichen, muss ich arbeiten." Der reiche Mensch macht sich "an die Arbeit". Bevor er reich wird, schaut er nicht allein auf das Geld, das er dadurch erhalten wird. Er wägt auch die Umstände ab. Hinzu macht er erst einmal unbezahlte Arbeit, die sich dann später auszahlen wird. So denkt der reiche Mensch.

Wer das nie getan hat, sich mit dem Gedanken zu beschäftigenwohlhabend zu werden, der schließt sich selbst eine Tür. Vielleicht tut er auch nur zu viel Schlechtes im Leben, dass es ihm so ergeht. 

Um wohlhabend zu werden, muss der Mensch sich von falschem Denken verabschieden. Er sucht die Gedanken und Worte, die von Herzen sind und aus dem Verstand, um sich dann eine Zeit damit zu beschäftigen. Es darf dann nicht nur vorübergehender Natur sein. 

Reiche Menschen sehen den Reichtum der Natur. Die Fülle eines Tages, sie sehen ihn in einem Moment. Reiche Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie nicht Probleme sehen, sondern Chancen und Gelegenheiten. Diese führen zu Wachstum und dazu sind sie gemacht, den Charakter und das Wesen des Menschen zu formen. Reiche Menschen klagen und jammern nicht ständig, sondern sie sind auch fähig mit Problemen zu leben und damit umzugehen. 

Ein reicher Mensch beutet sein Umfeld nicht aus, sondern er gibt. Er ist dankbar. Ein Arbeitgeber beutet seinen Arbeitnehmer nicht aus. Ein Arbeitnehmer beutet seinen Arbeitgeber nicht aus und betrügt ihn auch nicht. Differenzen werden in einem Gespräch besprochen, nicht hinter dem Rücken schlecht gesprochen, sondern der Arbeitnehmer fügt sich oder er bespricht mit dem Arbeitgeber oder er sucht sich schon eine neue Stelle, wenn er überzeugt ist, dass er das auch kann, die Veränderung in seinem Leben selbst vorzunehmen. Ein reicher Mensch liegt anderen nicht über das Sozialsystem unnötig auf der Tasche sondern geht selbst arbeiten. Er wird der Gesellschaft nicht zur Last, sondern er trägt dazu bei, dass die Gesellschaft von innen heraus verändert werden kann. Er beklagt nicht ständig die Regierung und zeigt mit dem Finger auf andere. Er hält sich zurück und wartet ab, bevor er das Wort ergreift und er versucht stets den Frieden zu erreichen / sucht Frieden, ohne dafür zu viele Kompromisse einzugehen. 

 

Der Klügere gibt nach ist eine dumme Weisheit der Welt. Du sollst den Tag nicht vor dem Abend loben ist eine dumme Weisheit der Welt, sondern "Gib den Tag nicht vor dem Abend auf". Das ist Leben aus Glauben. Das Spiel ist dann zu Ende, wenn der Schiedsrichter abpfeift. Aber im Glauben wird nicht abgepfiffen, Hoffnung ist immer und all gegen wärtig. Du musst etwas erreichen, um etwas zu sein, ist eine dumme Weisheit der Welt. Du bist nichts, wenn Du nichts erreicht hast, ist eine dumme Weisheit der Welt. Sie bindet den Menschen an die Welt und macht ihn zum Sklaven, zum Sklaven derer, die etwas erreicht haben, die selbst Sklaven geworden sind, nämlich der Welt. 

Reiche Menschen zeichnen sich dadurch aus, dass sie Möglich-

keiten sehen und erkennen, auch das, was jetzt vielleicht nicht sichtbar sein könnte. 


Reiche Menschen können mit Verlusten leben, sie legen es ab in der Rubrik: "Erfahrung", was zu Lebensweisheit führt und zu Standfestigkeit.

Der Mensch sucht Wohlstand, Sicherheit und auch Reichtum, damit es ihm das Leben angenehmer macht. Er sucht Sicherheit und Frieden. Er sucht ein gutes, soziales Umfeld. Der Mensch träumt sehr viel in seinem Leben, damit diese seine Wünsche wahr werden. Die Frage ist, wo fängt es an, mit dem Menschen selbst oder wartet er, dass ein anderer damit beginnt. Es ist der inwendige Mensch, der sich verändern muss. 

Geld sparen und wie geht das. 

€ 7.400,00

 

Damit der Mensch versteht, dass er Geld sparen kann, muss er erst einmal auf die Möglichkeiten hingewiesen werden, dass es möglich ist. Dann schaut er sich die monatlichen Kosten an und beginnt, überflüssige Positionen zu streichen. 

Ein innerlich reicher Mensch kann damit leben, dass er einmal betrogen wurde. Er hat keinen Groll oder Bitterkeit also solches, weil er alles Material wieder bekommen kann. Er weiß das. Er muss es nicht vergeben, weil vergeben auch Macht ist, sondern er verzeiht. Ein Mensch kann sich nicht selbst entschuldigen, sondern er bittet um Verzeihung.

Männer träumen von Autos, Frauen von Taschen und Kleinoden. Frauen träumen von Männern, die Autos haben. 

Der Wandel des Nachhaltigkeitsdenken führt den Menschen zu mehr Bewusstheit und zu weniger Konsum. Menschen wenden sich von der Suche nach Reichtum und Luxus ab, weil sie das nicht brauchen, weil sie es nicht wollen, weil sie derer nicht bedürfen. Sie suchen ihren Weg in anderer Form von Selbstverwirklichung, Spiritualität, Religion, Politik, Wissenschaft, Sport, Beruf, Hobby als Beruf, mehr Freizeit, weniger Geld, weniger für Geld arbeiten, mehr das Geld für sich arbeiten lassen usw. 

In der Welt der Vergänglichkeit erfahren wir immer `mal wieder Ungerechtigkeit, jeder Mensch hat solches in seinem Leben bestimmt einmal kennen gelernt. Ungerechtigkeit ist eine subjektive Empfindung im Verhältnis wozu eigentlich.

Wenn es durch Lernen, das Herz wandelt zum Guten, dann wird der Mensch frei. Wenn er frei wird von Groll und Bitterkeit und verzeiht, dann wird der Mensch wirklich frei. Von Vergangenheit und von erfahrener Ungerechtigkeit. Es öffnet sich ihm eine Tür für ein neues Leben, in diesem Leben. Er ist nicht in der Vergangenheit gefangen. 

Vermögen 

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In Hochglanzbrochuren sehen wir sehr viele solche Bilder, wie auf dieser Seite. Sie wollen ein Bedürfnis erwecken. Der Mensch hat jetzt ein Bedürfnis. Er möchte es stillen und dafür gibt es Märkte, wo Angebot und Nachfrage zusammen kommen. Durch Bedürfniserweckung entstehen Märkte.  


Reichtum, wikipedia,

Zitat: Reichtum bezeichnet den Überfluss an geistigen oder gegenständlichen Werten. Was man unter Reichtum versteht, hängt von subjektiven und zum Teil höchst emotionalen bzw. normativen 

Wertvorstellungen ab.

Reiche Menschen haben ein hohes Einkommen, aktiv oder passiv und doch haben sie oft nicht genügend Geld. Was ist die Ursache. 

Reichtum, duden.de

 

In Deinem Leben geht es um Geld. Es dreht sich prinzipiell immer um Geld. Wenn das so wichtig ist, warum hat man mir in der Schule nichts dazu bei gebracht. Es wird so vieles gelehrt, aber in der Schule wird uns nicht das beigebracht, was wir für das Leben benötigen. Das Abitur lehrt vollkommen am praktischen Leben vorbei. Das, was den Alltag angeht, wird in der Schule nicht gelehrt, es wird angenommen "der Mensch wüsste das alles bereits." Woher soll er das wissen, wie mit Geld umzugehen ist. Der Abiturient "geht studieren". Wenn er das Studium nicht schafft, dann ist er 25-27 Jahre in etwa und hat keine Ausbildung gemacht. Was dann? Ich möchte durch diese Seite denen helfen, die vom System fehl geleitet wurden. Ist es Berufung zu sagen "Ich gehe studieren?" Beim Studium geht es zumeist darum "später mehr Geld zu verdienen". Mehr Geld als was. Oder eine angenehmere Arbeit, mehr Perspektive. Ist es nicht besser, nach dem Abitur eine Ausbildung zu machen und dann zu studieren. Wenn er das Studium nicht schafft, dann hat er wenigstens die Ausbildung gemacht. Solche Auswege muss der Mensch für sich selbst planen. Er muss realistisch denken und einen Plan machen, falls die Unternehmung Studium scheitert. Er muss von dem hohen akademischen Ross herunter, was ja erst einmal nur ein Wunsch ist und er muss die Bedingungen abwägen und einen Plan haben, für den Fall dass.

Auf dieser Seite bieten wir Lösungen an für jedweden guten und auch gescheiterten Lebensplan. Dafür muss ich auf andere Literatur → die Bibel verweisen. Egal, was es ist, es gibt Hilfe und diese Hilfe sollte der Mensch auch in Anspruch nehmen. "Das hört sich ja nebulös an" und schon erweckt es bei dem einen oder anderen entweder das Misstrauen: "Schlechte Welt" oder es erweckt spontane Freude: "Zuversicht" oder es erweckt direkt "die totale Euphorie", ohne zu wissen, was es ist: "vielleicht ein wenig naiv und leichtgläubig aber zuversichtlich kindlich naiv schön". Diese Lösung kostet nicht viel Geld, aber sie wird viel Zeit in Anspruch nehmen, für ein erstes Studium veranschlage ich in etwa 5-7 Jahre. Ich bin jetzt in Jahr 4 und habe im Jahr 2014 / 2015 angefangen. Es hat mein Leben nach vielen Jahren der Suche aufgerichtet und mich so betrachtet frei gemacht. Einige Menschen wird es überzeugen, andere nicht. Das ist ganz normal.