· 

Darunter versklavt, wie andere über Dich denken + das rettende Ufer

 

Der Mensch legt dem anderen ein Joch auf, indem er gut oder schlecht über den anderen denkt. Das führt dann zu Mitleid, Mitgefühl, Ansehen, und Ansehen, dass der Mensch früher hatte, heute aber nicht mehr.

 

"Jeder kann glauben, was er will, wie es ihm beliebt." Der andere ist dann verpflichtet, sich bei dem einen guten Ruf zu erarbeiten, wo er meint, dass der andere schlecht über ihn denken könnte. Da dieses Problem nicht gelöst werden kann, regelt man es über Gesetze. Alle Menschen sind gleich. 

 

Dieses führt niemals zu einer Lösung des Problems. 

 

"Du musst mir beweisen, dass Du meiner Gunst wert bist, wie ich über Dich denke." Das gibt dem anderen Macht. Je mehr andere der Mensch auf seine Seite zieht, desto mehr Macht bekommt er. Ob das alles denn stimmt, ist offen. 

 

Dieses Problem ist unlösbar. Was macht der Mensch, er entfernt sich von seinem Umfeld und sucht sich ein Neues. Dort kann er neu anfangen. Da sind keine solchen Vorurteile. 

 

Auch das wird niemals zu einer Lösung führen. 

 

Das Problem ist, der Mensch kennt die Wahrheit nicht, dass er ein Sünder ist und Sündenvergebung braucht. Wenn gesagt würde "wir alle sind Sünder und benötigen der Errettung durch den Herrn Jesus Christus", dann würde sich die Situation in der Welt schlagartig wandeln. 

 

Dann löst sich der Humanismus in Luft auf. Dann sieht jeder selbst, dass er ein Sünder ist, verloren und ohne Hoffnung. Das ist der Beweis, dass jeder Mensch die Errettung durch das Kreuz Jesu Christi, Sündenvergebung braucht.