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Das "angebliche Schicksal" das es nicht gibt.

Es gibt kein solches, negatives Schicksal. Es gibt kein unabänderliches Schicksal, dem wir uns ausgesetzt sehen und dem wir uns fügen müssten und nicht wissen könnten, was zu tun ist. Regierungen heute, im Gegensatz zu früher wollen, dass der Mensch glaubt, er sei von ihr abhängig. Sie fördern das auch. Massenmedien "predigen" stets dasselbe, das Negative, nämlich dass der Mensch einem unabänderlichen Schicksal in der Welt ausgesetzt sei und deshalb liest der Mensch ständig die Nachrichten. 

 

Das Leben ist veränderbar. Durch Willen, Absicht, durch Handlung und durch Wiederholung der Handlung und dem Einstellen von dem sündigen Tun. 

 

Im Neuen Testament steht nichts davon geschrieben, dass wir negativ denken sollen. Schlechte Nachrichten kommen stets aus der Welt. So betrachtet ist die Welt, ohne das Wort Gottes der Bibel, so gesehen ist die Welt ohne Hoffnung. 

 

Manche Prediger rufen aus "Ihr werdet alle sterben". Die Bibel ruft aus "Ihr werdet Leben, wenn Ihr Glauben habt." Gott will dem Menschen das Leben schenken, einfach so. In der Welt habe ich so gut wie nie eine gute Nachricht gehört. Beinahe nie. Die Sensation des Negativen überwiegt. Wo ist die Dankbarkeit, wo ist die Stärke dadurch, dass Negatives verbreitet wird,es ist nicht Stärke, sondern Schwäche. 

 

Der Mensch braucht Perspektiven, damit er Hoffnung hat und sich freut. Freiheit kommt aus Handlung, nicht aus dem Nichts Tun.